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Nebelschütz: Stiftung Enkeltauglichkeit startet durch

Hier ein Bericht zum zweiten Stiftungsfest der sorbisch/deutschen Stiftung Enkeltauglichkeit vom Initiator Thomas Zschornak. Danke lieber Thomas und viel Erfolg weiter mit der Stiftung!

Liebe Stifter und Freunde,

zum zweiten Stiftungsfest durften wir am 22.08. viele unserer unterdessen bereits 250 Stifter und Unterstützer aus Mitteldeutschland, Brandenburg, Berlin und darüber hinaus sowie dem Ausland begrüßen. Vorstand und Kuratorium bedanken sich sehr für die bisherige Wegbegleitung und große Unterstützung. Anhand der Programmpunkte des Festes war esAnliegen, unseren Partnern und Gästen darzustellen, wie Enkeltauglichkeit umgesetzt werden kann und soll:

– Besichtigung Permakulturgarten am Krabatstein: Ansätze zur Skalierung der Permakultur

– Ökologischer Landbau: Präsentation und Vernetzung regionaler Erzeuger und Vermarkter (Produkte und Kontaktdaten im Anhang)

– Nachhaltig lokale Bio-Ernährung: Erfahrungsaustausch mit unseren Partnern und Vorreitern aus Mouans-Sartoux (F), neue Impulse und Ausbau der Kooperation. Der Erfahrungsaustausch wurde gefördert durch den Deutsch-Französischen Bürgerfonds

– Fortführung der Planungen für eine Bio-Regionalküche im Stiftungs-Gebäude, die mit Produkten unserer regionalen Erzeuger Kitas, Schulen und andere Einrichtungen versorgen soll

– Komplettierung der Planungen für das künftige Stiftungsgebäude zu einem Kreativ- und Begegnungszentrum, ausgestattet mit innovativem erneuerbaren Energiekonzept.

Für die Frage, was Enkeltauglichkeit beinhalten sollte, stellte Johannes Heimrath, Mitglied des Kuratoriums unserer Stiftung, den Leitfaden „Unseren Nachkommen eine gute Vergangenheit schaffen“ vor.

Der 23.08.26 diente der Vertiefung der Gespräche mit den Freunden aus Mouans-Sartoux und den Planungen für die Fortführung der Zusammenarbeit. Zu diesen und den tangierenden Themen fand über beide Tage ein äußerst fruchtbarer, ermutigender Austausch statt. Dafür bedanken wir uns sehr.

Wir bitten nun, diese noch kleine Stiftungs-Pflanze bei ihrer Entwicklung im Auge zu behalten und bitte auch weiter zu unterstützen. Für die Etablierung des Stiftungsgebäudes inklusive der Regionalküche benötigen wir zu einer eventuellen Förderung mindestens weitere 200 TEUR an Eigenmitteln, für die wir maßgeblich auf Spenden angewiesen sind. Hier hoffen wir auf die weitere Begleitung unserer Vision !

Und wir freuen uns auf ein Wiedersehen, spätestens zum 3. Stiftungsfest, das wir für den 21. August 2027 planen und um Vormerkung bitten.

Mit besten Grüßen Thomas Zschornak

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