In unserer Klimazone brauchen Menschen ein Vielfaches an Energie für Heizung und Warmwasser – verglichen mit dem gewöhnlichen Strombedarf. Wenn Sie Ihre Jahres-Strom Rechnung mit den jährlichen Aufwendungen für Ihre Heizung vergleichen, können Sie das an den benötigten kWh für beide Bedarfe ablesen.
Vor diesem Hintergrund ist die Loslösung von importierten Energierohstoffen besonders wichtig, wenn wir unsere Regionalgesellschaft auf feste Beine stellen wollen. Wie können wir unsere Dörfer, Quartiere und Siedlungen mit regionalen Energiequellen beheizen?
Eine aktuelle Studie des Deutschen Städte- und Gemeindebundes zeigt auf, wie groß die Bandbreite an Optionen ist, um diesen Umbau in unseren Regionen in Gang zu bringen. Über die Energiewendedörfer hinaus, von denen ich bereits öfter berichtet habe, gibt es inzwischen weitere genosseschaftlich organisierte Initiativen, in denen vor Ort auf Basis von Abwärme aus Industrieanlagen, Solarthermieanlagen sowie Biomasse-Anlagen über gemeinschaftlich genutzte Nahwärmenetze der Heizbedarf vor Ort gedeckt wird.
Erfahren Sie, wie im Bayrischen Landkreis Weissenburg Gunzenhausen oder im hessischen Landkreis Marburg-Biedenkopf sowie in weiteren Orten unseres Landes dutzende von Nahwärmenetzen mit einer regionalen Wärmeversorgung funktionieren! Details hier.
Viel Erfolg allerorten beim Umbau wünscht herzlich Ihr Peter Schmuck





